Dogdance

Dogdance


Dogdance ist eine Hundesportart, die ursprünglich aus Großbritannien stammt. Andere Quellen geben die USA als Ursprungsland an. Wann genau Dogdance erfunden wurde und von wem, ist unklar. Sicher ist, dass in den 1980ern einige Obedience Sportler begannen zu Musik zu trainieren.


Es gibt mittlerweile zwei Richtungen. "Heelwork to Musik" (HTM) und Freestyle.


Beim HTM werden bestimmte Fußpositionen gelaufen bzw. getanzt. Der Hund ist nicht weiter als einen Meter von seinem Menschen entfernt.


Beim Freestyle können ausgefalle Kunststücke, Akrobatik und größere Distanzen eingebaut werden.


Zunächst werden einzelne Tricks oder Fußpositionen geübt, die zu Abfolgen verbunden und zu Musik einstudiert werden.

Die Choreographie sollte zur Musik passen und erzählt häufig eine kleine Geschichte. Passende Kostüme unterstreichen diese.


Wichtig ist Vertrauen im Team und neben Körpersprache, Signalen und verbalen Kommandi positive Bestärkung als Motivation.


Handzeichen, Clicker, Targets und Leckerlis helfen beim Lernen.


Grundsätzlich kann jeder Hund Dogdance Tricks oder Abfolgen erlernen. Es sind Alter, Größe und Gesundheit bei der Auswahl der Tricks und Abfolgen zu beachten und vor allem die Neigungen und Vorlieben des Hundes.


Shazadi & Omari


Seit seiner Welpenzeit kennt Omari Musik und Bewegung - so oft es ging war er beim Orientalischen Tanztraining dabei.


2017 haben Shazadi & Omari mit Dogdance begonnen. Omari liebt Tricks. Er bietet  hin und wieder eigenständig welche an. Seine Vorlieben sind Hüpfen, Springen, Drehungen, kurz: sportlichere Aktivitäten.


Die beiden üben, weil sie beide gern tanzen und gemeinsam viel Spaß als Team dabei haben.



Dogdance Shazadi & Omari by Tonon Fotodesign
Dogdance Shazadi & Omari by Tonon Fotodesign

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